Data Intelligence für Inmation WebStudio

Inmation WebStudio Compilations – zusammenstellen statt programmieren.

Ihre Prozessdaten sind längst da – Inmation WebStudio liefert alles Nötige. Allerdings in Codeform. Wir ergänzen die Ebene darüber: fertige Compilations, die Ihr Team konfiguriert statt programmiert, mit Rollen und Rechten und im Corporate Design ab dem ersten Tag.


Gebaut von den Data Engineers, die auch die Datenschicht darunter bauen und täglich mit Inmation arbeiten.

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Inmation WebStudio

Daten verfügbar zu machen ist das eine. Nutzbar zu machen das andere. Dafür haben wir das cts Application Framework gebaut.

Portrait vor Daten-Dashboard: cts Application Framework – Wie aus Daten nutzbare Anwendungen werden.
von Florian Seidl • 16. Oktober 2026
Verfügbare Daten sind nicht nutzbare Daten. Warum die Anwendungsschicht darüber entscheidet, ob ein Datenprojekt wirkt – und wer eine Ansicht bauen darf.
Porträt eines lächelnden Mannes vor blauem Hintergrund mit Text: „Inmation integrieren. Warum fließende Daten nicht genügen.“
von Clemens Schadner • 16. Oktober 2026
Die Daten fließen, die Abnahme ist durch – und die Produktion arbeitet weiter mit Excel. Warum diese Lücke entsteht und wo die Projektgrenze liegt.
Deutschsprachige Folie mit Porträt, Codefenster und Diagramm; Titel: „Information und Framework?“
von David Denk • 16. Oktober 2026
Was kann das Framework, was Inmation nicht kann? Warum die Frage wichtig ist – und welche Frage im Betrieb entscheidet.

So differenzieren wir uns im Wettbewerb.

Das Smart Warehouse / SMT Reels ist kein adaptiertes Standardsystem, sondern eine spezialisierte Lösung, die konsequent für die komplexen Anforderungen der SMT-Hochgeschwindigkeitsfertigung entwickelt wurde.


Im direkten Vergleich zu konventionellen Lagerschränken, starren FIFO-Puffern oder Regalsystemen, kombiniert es als einzige Lösung: Vertikale Hochverdichtung, automatisiertes Präzisions-Handling, lückenlose Traceability auf Rollenebene und die tiefe Middleware-Anbindung in einem durchgängigen Materialfluss.


Wir setzen konsequent auf Systemoffenheit: Unsere modularen Lagerzellen vermeiden geschlossene Plattformen - unser WMS ist direkt an ERP/MES-Systeme anbindbar. Das System stellt nicht nur Bauteile bereit – es macht den gesamten Rüst- und Bereitstellungsprozess digital steuerbar und auditfähig.


Dadurch entsteht kein isoliertes Insellager, sondern eine aktive, steuerbare Komponente in Ihrem Fertigungsprozess – vom Auftragsstart bis zur fehlerfreien Rolle an der Linie.

The most common problem

Your Data is Good. The Interface is most likely not.

You check your smartwatch and see your heart rate, steps, and sleep quality – clean, clear, instantly readable. Then you open a WebStudio compilation at work – the data is the same quality, the experience and ease is not. The gap is what we close.

Every projects starts from scratch
No shared design, no conventions, no reusable components. Every developer reinvents the wheel. The result: inconsistent modules nobody wants to maintain – and onboarding that takes weeks instead of days.
Access control as an afterthought
Who can see which module? Without a defined structure, access control becomes a patchwork. That's not just inefficient – it's a compliance and security risk your team shouldn't be carrying.
Interfaces that don't convince
A generic dashboard doesn't convince your organization. When an interface doesn't look trustworthy, people doubt the data behind it. That's a problem no amount of good engineering can fix from the backend alone.
Vorher / Nachher

So sehen WebStudio Compilations aus, wenn der Rahmen schon steht.

Ziehen Sie den Regler. Die eine Seite zeigt, wo Ihr Team ohne Rahmen anfängt. Die andere, wo es mit dem Framework anfängt.

Inmation WebStudio cts Application Framework
Standard WebStudio Anlagen-Dashboard
cts Application Framework Trends
Standard WebStudio Trends
cts Application Framework EventViewer
Standard WebStudio EventViewer
cts Application Framework Datenanalyse
Standard WebStudio Datenanalyse
Kennen Sie das?

Haken Sie an, was auf Ihr Setup zutrifft

Wählen Sie die Punkte, die Sie gerade beschäftigen. Zu jedem zeigen wir Ihnen, was das Framework konkret daran ändert.

Wählen Sie die Herausforderungen, die auf Sie zutreffen. Wir zeigen Ihnen, was das Framework für jede einzelne verändert.
Das steckt schon drin

Das Fundament, das Ihr Team nicht selbst bauen sollte.

Sechs Festlegungen, die im Framework bereits getroffen sind. Ihr Team muss sie weder selbst treffen noch in jedem Projekt wiederholen.

1

Mehrere einsatzbereite Module

Trendvisualisierung über mehrere Modelle hinweg, Abfragen von Alarmen und Ereignissen aus dem Ereignisspeicher sowie erweiterte Tag-Suche – von Anfang an enthalten. Voll funktionsfähige Beispiele, die genau zeigen, wie Ihre eigenen Module aufgebaut sein sollten.

2

Automatische Modulerkennung

Neue Module werden automatisch erkannt und in die Navigation integriert – keine manuelle Routenführung, keine Änderungen am Framework. Die Anwendung wächst mit Ihren Anforderungen mit, statt ihnen entgegenzuwirken.

3

Das Handbuch folgt dem Modul

Handbücher werden erkannt und dem Modul zugeordnet, zu dem sie gehören. Die Dokumentation steht immer dort, wo der Anwender sie braucht — kein separates System, keine toten Links, keine Zuordnung von Hand.

4

Zugriffsrechte je Modul

Jedes Modul lässt sich einzeln nach Benutzerrolle einschränken — von Anfang an in der Struktur angelegt. Rollenbasiert, fein abgestuft und ab dem ersten Tag nachvollziehbar.

5

Corporate Design System

„Dark & Light“-Design, einheitliche Komponenten, festgelegte Abstände und Typografie. Aus einer generischen technischen Benutzeroberfläche wird eine Anwendung, die zu Ihrem Corporate Design passt – und das Vertrauen aller Nutzer gewinnt, die sie betrachten.

6

Komponentenkatalog und Styleguide

Fertige Oberflächenelemente zum Kopieren und sofortigen Einsetzen. Neue Widgets entstehen automatisch im richtigen Stil — ohne dass das Rad neu erfunden wird, sobald ein neuer Entwickler ins Projekt kommt.

Module

Viele Module, ein Rahmen

Events: Meldungen für den Anwender, die Vorlage für jedes Tabellenmodul.

Zeitreihendiagramm mit zwei Kurven im Trends-Modul

Events liest Ereignisse aus einem EventStore: Store auswählen, Einträge erscheinen — mehr ist nicht einzustellen. Darunter liegt die Struktur, nach der jedes tabellenbasierte Modul im Framework aufgebaut ist.

  • EventStore über Auswahlliste wählbar
  • Tabellarische Anzeige der Ereignisse mit Zeitstempel und Details
  • Filtern und Sortieren direkt in der Oberfläche
  • Offen lesbare Implementierung als Vorlage für eigene Tabellenmodule
  • Einsatzbereit ohne eigene Entwicklung — den EventStore wählen Sie aus

Compilations: Dashboards für den Anwender, die JSON für den Entwickler.

Zeitreihendiagramm mit zwei Kurven im Trends-Modul

Compilations baut Dashboards im Browser: Equipment-Objekt wählen, Widgets aus Vorlagen setzen, Werte aus dem Modell darauf ziehen, als Entwurf speichern und freigeben. Darunter liegt die JSON, aus der jedes Dashboard besteht – im erweiterten Editor offen lesbar und als Vorlage für das nächste speicherbar.

  • Dashboards je Equipment-Objekt im ISA-95-Modell oder in Ordnern des I/O-Modells
  • Widgets aus wiederverwendbaren Vorlagen
  • Werte direkt aus dem Modell auf das Widget gezogen, ohne Code
  • Entwurf und Freigabe getrennt – das freigegebene Dashboard bleibt
  • Einsatzbereit ohne eigene Entwicklung

OPC Browser: Der ganze Adressraum zum Suchen, nur die nötigen Items im Modell.

Zeitreihendiagramm mit zwei Kurven im Trends-Modul

Der OPC Browser durchsucht den Adressraum eines OPC-DA-Servers: Datasource öffnen, Ebene für Ebene aufklappen, mit einem Klick genau das anlegen, was gebraucht wird. Darunter liegt das I/O-Modell — und darin entsteht nur, was ausgewählt wurde, nicht die ganze Datasource wie bei Browse Once.

  • Alle OPC-DA-Datasources des laufenden Systems an einer Stelle, mit ihrem Zustand
  • Adressraum Ebene für Ebene geladen, Suche über Name, ItemID oder Pfad
  • Ein Klick legt genau ein Item an, einen Ordner oder den ganzen Teilbaum darunter
  • Statt Browse Once für die ganze Datasource: ein schlankes I/O-Modell
  • Einsatzbereit ohne eigene Entwicklung – die Datasource wählen Sie aus
Wischen, Pfeiltasten oder Reiter oben






Technische Daten

Was Sie brauchen. Was wir mitbringen.

Wenn Inmation WebStudio bei Ihnen läuft, ist die technische Voraussetzung erfüllt.

Merkmal Details
Plattform Inmation WebStudio ab Version 1.96.2 — keine zusätzliche Infrastruktur, kein weiteres System
Design Dark- und Light-Theme, Ihr Corporate Design auf allen Modulen — einschließlich einer Komponentenbibliothek, auf der Ihr Team direkt aufbaut
Neue Module Werden automatisch erkannt und eingebunden — ohne Eingriff von Hand
Doku Handbücher werden dem Modul zugeordnet, zu dem sie gehören — dort, wo der Anwender sie braucht, nicht in einem separaten System
Zugriff & Rechte Rechtevergabe je Modul, rollenbasiert — einmal konfiguriert und strukturell gepflegt, nicht von Fall zu Fall
Enthalten Trends und Alarm & Events — offen lesbar, einsatzbereit und erweiterbar
Entwicklung Ihr Team baut neue Module mit Trends als Referenz — das Muster ist dokumentiert und übertragbar
Umsetzung Gemeinsam mit cts-Ingenieuren, die inmation kennen — keine Übergabe an ein Team, das das System zum ersten Mal sieht
Einarbeitung Styleguide und Komponentenbibliothek als Einstieg — ohne eigene Dokumentation aufbauen zu müssen

Wie sieht Ihr Setup heute aus?

Wir haben Inmation-Projekte in verschiedenen Branchen umgesetzt. Wir sehen uns Ihr bestehendes WebStudio an und zeigen Ihnen, wo das Framework Ihren Arbeitsalltag verändert. Sie müssen nichts vorbereiten.

Eine Hand hält eine Schachtel mit blauen Pfeilen, die nach unten zeigen und auf Empfang oder Lieferung hinweisen.

Sichere Handhabung verschiedenster Lasten ohne manuelle Eingriffe.

Blaue Pfeile, die auf ein Quadrat innerhalb eines größeren Quadrats zeigen; ein Fokussierungssymbol.

Ein System für PCB-Magazine, Boxen, Trays und kundenspezifische Behälter.

Ein blau-weißer autonomer Lieferroboter trägt eine Kiste und sendet Schallwellen aus.

Automatisierte Ein- und Auslagerung für maximalen Durchsatz.

  • Full Project Accountability

    Als Automatisierungsexperte übernimmt cts die volle Verantwortung – von der Konzeptvalidierung über die mechanische Integration bis hin zur fertigen ERP/MES-Anbindung.

  • Keine Insellösung

    Durch die Middleware cts AXES und offene Schnittstellen (REST/MQTT) wird das Lager zum voll integrierten Knotenpunkt Ihres digitalen Materialflusses.

  • Bewährte Skalierbarkeit

    Mit Kapazitäten von 400 bis über 2.000 Lagerplätzen und einer Bauhöhe von bis zu 8 Metern bieten wir Lösungen, die mit Ihren Produktionsanforderungen mitwachsen.

  • Seamless Intralogistics

    Das System ist nativ für das Zusammenspiel mit AMRs und Fördertechnik ausgelegt, um einen unterbrechungsfreien Materialtransport ohne manuelle Eingriffe zu garantieren.

  • Full Project Accountability

    Als Automatisierungsexperte übernimmt cts die volle Verantwortung – von der Konzeptvalidierung über die mechanische Integration bis hin zur fertigen ERP/MES-Anbindung.

  • Keine Insellösung

    Durch die Middleware cts AXES und offene Schnittstellen (REST/MQTT) wird das Lager zum voll integrierten Knotenpunkt Ihres digitalen Materialflusses.

  • Bewährte Skalierbarkeit

    Mit Kapazitäten von 400 bis über 2.000 Lagerplätzen und einer Bauhöhe von bis zu 8 Metern bieten wir Lösungen, die mit Ihren Produktionsanforderungen mitwachsen.

  • Seamless Intralogistics

    Das System ist nativ für das Zusammenspiel mit AMRs und Fördertechnik ausgelegt, um einen unterbrechungsfreien Materialtransport ohne manuelle Eingriffe zu garantieren.