Datenanalyse & Datenvisualisierung
Standortübergreifende Datenvisualisierung mit AspenTech inmation
Die herstellerunabhängige Integration von Prozessdaten ist die Voraussetzung für eine effiziente Produktionsumgebung. Wir nutzen AspenTech inmation, um heterogene Datenquellen aus Historians, SQL-Datenbanken und Laborsystemen in einem konsistenten Informationsmodell zu vereinen. Durch die gezielte Kontextualisierung technischer Rohwerte schaffen wir eine valide Datenbasis für Industrial Analytics, Echtzeit-Monitoring und revisionssichere Dokumentation – ohne Eingriffe in bestehende SPS-Steuerungen oder validierte Leittechnik.
Datenanalyse & Datenvisualisierung
Standortübergreifende Datenvisualisierung mit AspenTech inmation
Die herstellerunabhängige Integration von Prozessdaten ist die Voraussetzung für eine effiziente Produktionsumgebung. Wir nutzen AspenTech inmation, um heterogene Datenquellen aus Historians, SQL-Datenbanken und Laborsystemen in einem konsistenten Informationsmodell zu vereinen. Durch die gezielte Kontextualisierung technischer Rohwerte schaffen wir eine valide Datenbasis für Industrial Analytics, Echtzeit-Monitoring und revisionssichere Dokumentation – ohne Eingriffe in bestehende SPS-Steuerungen oder validierte Leittechnik.
Datenanalyse & Datenvisualisierung
Standortübergreifende Datenvisualisierung mit AspenTech inmation
Die herstellerunabhängige Integration von Prozessdaten ist die Voraussetzung für eine effiziente Produktionsumgebung. Wir nutzen AspenTech inmation, um heterogene Datenquellen aus Historians, SQL-Datenbanken und Laborsystemen in einem konsistenten Informationsmodell zu vereinen. Durch die gezielte Kontextualisierung technischer Rohwerte schaffen wir eine valide Datenbasis für Industrial Analytics, Echtzeit-Monitoring und revisionssichere Dokumentation – ohne Eingriffe in bestehende SPS-Steuerungen oder validierte Leittechnik.
So differenzieren wir uns im Wettbewerb.
Das Smart Warehouse / SMT Reels ist kein adaptiertes Standardsystem, sondern eine spezialisierte Lösung, die konsequent für die komplexen Anforderungen der SMT-Hochgeschwindigkeitsfertigung entwickelt wurde.
Im direkten Vergleich zu konventionellen Lagerschränken, starren FIFO-Puffern oder Regalsystemen, kombiniert es als einzige Lösung: Vertikale Hochverdichtung, automatisiertes Präzisions-Handling, lückenlose Traceability auf Rollenebene und die tiefe Middleware-Anbindung in einem durchgängigen Materialfluss.
Wir setzen konsequent auf Systemoffenheit: Unsere modularen Lagerzellen vermeiden geschlossene Plattformen - unser WMS ist direkt an ERP/MES-Systeme anbindbar. Das System stellt nicht nur Bauteile bereit – es macht den gesamten Rüst- und Bereitstellungsprozess digital steuerbar und auditfähig.
Dadurch entsteht kein isoliertes Insellager, sondern eine aktive, steuerbare Komponente in Ihrem Fertigungsprozess – vom Auftragsstart bis zur fehlerfreien Rolle an der Linie.
Zentrales Monitoring & Alarm Management mit AspenTech inmation
Minimierung von Stillständen durch intelligente Alarm-Korrelation und Ursachenanalyse
Zentrales Monitoring & Alarm Management mit AspenTech inmation
Minimierung von Stillständen durch intelligente Alarm-Korrelation und Ursachenanalyse
Zentrales Monitoring & Alarm Management mit AspenTech inmation
Minimierung von Stillständen durch intelligente Alarm-Korrelation und Ursachenanalyse
Die Auflösung der Datenfragmentierung durch systemübergreifende Bündelung
In vielen Anlagen ist die Fehlerdiagnose ein zeitintensiver, manueller Prozess, da Techniker Alarme aus unterschiedlichen Leitsystemen und Historians mühsam korrelieren müssen. Durch die Integration in eine zentrale Middleware schaffen wir einen herstellerunabhängigen Zugriff auf alle Ereignisdaten. Der Mehrwert liegt in der unmittelbaren Korrelation von Alarm-Zeitstempeln mit den tatsächlichen historischen Prozesswerten. Techniker sehen nicht mehr nur, dass ein Alarm ausgelöst wurde, sondern erhalten sofort den visuellen Kontext der Prozessbedingungen zum Zeitpunkt des Ereignisses, was die Identifikation von Fehlerursachen massiv beschleunigt.
Gezielte Performance-Steigerung durch Eliminierung von „Bad Actors“
Ein effizientes Alarm-Management scheitert oft an sogenannten „Bad Actors“ – also Messstellen, die aufgrund von Fehlkonfigurationen oder Verschleiß ständig Alarme auslösen, ohne einen echten Handlungsbedarf zu signalisieren. Diese Flut an Informationen führt zur Alarm-Fatigue beim Bedienpersonal und überdeckt kritische Sicherheitsmeldungen. Wir nutzen die in inmation aggregierten Daten, um diese Störfaktoren objektiv zu identifizieren und die Alarm-Last gezielt zu reduzieren. Durch diese Bereinigung rücken die wirklich prozesskritischen Parameter wieder in den Fokus, was die Reaktionsfähigkeit der Mannschaft erhöht und das Risiko ungeplanter Stillstände minimiert.
Etablierung eines konsistenten Informationsmodells für eine nachhaltige Asset-Struktur
Um Alarm-Management nicht nur als reaktives Werkzeug, sondern als strategische Entscheidungshilfe zu nutzen, überführen wir die Daten in ein konsistentes, anlagenweites Informationsmodell. Dabei werden alle Alarme und Ereignisse innerhalb einer hierarchischen Asset-Struktur kontextualisiert. Dies bedeutet, dass Informationen nicht mehr als kryptische Tag-Namen vorliegen, sondern direkt dem jeweiligen Anlagenteil oder Prozessabschnitt zugeordnet sind. Diese Struktur ermöglicht eine standortübergreifende Vergleichbarkeit der Performance und bildet die Grundlage für eine automatisierte Berichterstattung , die sowohl der Instandhaltung als auch der Betriebsleitung eine valide Faktenlage für Investitionen und Prozessoptimierungen liefert.
Die Auflösung der Datenfragmentierung durch systemübergreifende Bündelung
In vielen Anlagen ist die Fehlerdiagnose ein zeitintensiver, manueller Prozess, da Techniker Alarme aus unterschiedlichen Leitsystemen und Historians mühsam korrelieren müssen. Durch die Integration in eine zentrale Middleware schaffen wir einen herstellerunabhängigen Zugriff auf alle Ereignisdaten. Der Mehrwert liegt in der unmittelbaren Korrelation von Alarm-Zeitstempeln mit den tatsächlichen historischen Prozesswerten. Techniker sehen nicht mehr nur, dass ein Alarm ausgelöst wurde, sondern erhalten sofort den visuellen Kontext der Prozessbedingungen zum Zeitpunkt des Ereignisses, was die Identifikation von Fehlerursachen massiv beschleunigt.
Gezielte Performance-Steigerung durch Eliminierung von „Bad Actors“
Ein effizientes Alarm-Management scheitert oft an sogenannten „Bad Actors“ – also Messstellen, die aufgrund von Fehlkonfigurationen oder Verschleiß ständig Alarme auslösen, ohne einen echten Handlungsbedarf zu signalisieren. Diese Flut an Informationen führt zur Alarm-Fatigue beim Bedienpersonal und überdeckt kritische Sicherheitsmeldungen. Wir nutzen die in inmation aggregierten Daten, um diese Störfaktoren objektiv zu identifizieren und die Alarm-Last gezielt zu reduzieren. Durch diese Bereinigung rücken die wirklich prozesskritischen Parameter wieder in den Fokus, was die Reaktionsfähigkeit der Mannschaft erhöht und das Risiko ungeplanter Stillstände minimiert.
Etablierung eines konsistenten Informationsmodells für eine nachhaltige Asset-Struktur
Um Alarm-Management nicht nur als reaktives Werkzeug, sondern als strategische Entscheidungshilfe zu nutzen, überführen wir die Daten in ein konsistentes, anlagenweites Informationsmodell. Dabei werden alle Alarme und Ereignisse innerhalb einer hierarchischen Asset-Struktur kontextualisiert. Dies bedeutet, dass Informationen nicht mehr als kryptische Tag-Namen vorliegen, sondern direkt dem jeweiligen Anlagenteil oder Prozessabschnitt zugeordnet sind. Diese Struktur ermöglicht eine standortübergreifende Vergleichbarkeit der Performance und bildet die Grundlage für eine automatisierte Berichterstattung , die sowohl der Instandhaltung als auch der Betriebsleitung eine valide Faktenlage für Investitionen und Prozessoptimierungen liefert.
Die Auflösung der Datenfragmentierung durch systemübergreifende Bündelung
In vielen Anlagen ist die Fehlerdiagnose ein zeitintensiver, manueller Prozess, da Techniker Alarme aus unterschiedlichen Leitsystemen und Historians mühsam korrelieren müssen. Durch die Integration in eine zentrale Middleware schaffen wir einen herstellerunabhängigen Zugriff auf alle Ereignisdaten. Der Mehrwert liegt in der unmittelbaren Korrelation von Alarm-Zeitstempeln mit den tatsächlichen historischen Prozesswerten. Techniker sehen nicht mehr nur, dass ein Alarm ausgelöst wurde, sondern erhalten sofort den visuellen Kontext der Prozessbedingungen zum Zeitpunkt des Ereignisses, was die Identifikation von Fehlerursachen massiv beschleunigt.
Gezielte Performance-Steigerung durch Eliminierung von „Bad Actors“
Ein effizientes Alarm-Management scheitert oft an sogenannten „Bad Actors“ – also Messstellen, die aufgrund von Fehlkonfigurationen oder Verschleiß ständig Alarme auslösen, ohne einen echten Handlungsbedarf zu signalisieren. Diese Flut an Informationen führt zur Alarm-Fatigue beim Bedienpersonal und überdeckt kritische Sicherheitsmeldungen. Wir nutzen die in inmation aggregierten Daten, um diese Störfaktoren objektiv zu identifizieren und die Alarm-Last gezielt zu reduzieren. Durch diese Bereinigung rücken die wirklich prozesskritischen Parameter wieder in den Fokus, was die Reaktionsfähigkeit der Mannschaft erhöht und das Risiko ungeplanter Stillstände minimiert.
Etablierung eines konsistenten Informationsmodells für eine nachhaltige Asset-Struktur
Um Alarm-Management nicht nur als reaktives Werkzeug, sondern als strategische Entscheidungshilfe zu nutzen, überführen wir die Daten in ein konsistentes, anlagenweites Informationsmodell. Dabei werden alle Alarme und Ereignisse innerhalb einer hierarchischen Asset-Struktur kontextualisiert. Dies bedeutet, dass Informationen nicht mehr als kryptische Tag-Namen vorliegen, sondern direkt dem jeweiligen Anlagenteil oder Prozessabschnitt zugeordnet sind. Diese Struktur ermöglicht eine standortübergreifende Vergleichbarkeit der Performance und bildet die Grundlage für eine automatisierte Berichterstattung , die sowohl der Instandhaltung als auch der Betriebsleitung eine valide Faktenlage für Investitionen und Prozessoptimierungen liefert.
Batch-Analyse & Qualitäts-Reviews
Effizienzsteigerung in der Wirkstoffproduktion durch automatisierte Chargenberichte
Die manuelle Auswertung von Chargenverläufen und deren Abgleich mit Laborergebnissen ist zeitintensiv und verzögert die Produktfreigabe. Wir automatisieren diese Prozesse, indem wir Daten aus Batch-Systemen wie SIMATIC Batch und LIMS-Schnittstellen direkt im Prozesskontext zusammenführen.
Automatisierten Produkt-Review (APR)
In vielen regulierten Produktionen ist die Zeitspanne zwischen dem Ende einer Charge und deren technischer Freigabe ein Engpass. Durch die automatische Zusammenführung von Prozess- und Labordaten entfällt das mühsame manuelle Zusammentragen von Protokollen. Abweichungen werden sofort im Kontext der jeweiligen Phase markiert, was den Review-Prozess beschleunigt und die Durchlaufzeiten reduziert.
Qualitätssicherung mittels Golden-Batch-Vergleich
Um die Fertigungsqualität konstant hochzuhalten, reicht eine nachträgliche Analyse oft nicht aus. Wir ermöglichen den technischen Vergleich laufender Chargen mit idealen Referenzverläufen (Golden Batch) in Echtzeit. Abweichungen in kritischen Parametern wie Druck, Temperatur oder Phasenlaufzeiten werden sofort sichtbar, sodass korrigierend eingegriffen werden kann, bevor Ausschuss entsteht.
Prozessoptimierung durch Phasenlaufzeit-Analyse
Jede Sekunde, die eine Charge länger benötigt als geplant, mindert die Gesamteffektivität der Anlage (OEE). Durch das detaillierte Monitoring der Phasenlaufzeiten identifizieren wir systematische Verzögerungen im Prozessablauf. Diese Datenbasis ermöglicht es der Betriebsleitung, Engpässe präzise zu lokalisieren und Rezepturabläufe gezielt zu optimieren.
Batch-Analyse & Qualitäts-Reviews
Effizienzsteigerung in der Wirkstoffproduktion durch automatisierte Chargenberichte
Die manuelle Auswertung von Chargenverläufen und deren Abgleich mit Laborergebnissen ist zeitintensiv und verzögert die Produktfreigabe. Wir automatisieren diese Prozesse, indem wir Daten aus Batch-Systemen wie SIMATIC Batch und LIMS-Schnittstellen direkt im Prozesskontext zusammenführen.
Automatisierten Produkt-Review (APR)
In vielen regulierten Produktionen ist die Zeitspanne zwischen dem Ende einer Charge und deren technischer Freigabe ein Engpass. Durch die automatische Zusammenführung von Prozess- und Labordaten entfällt das mühsame manuelle Zusammentragen von Protokollen. Abweichungen werden sofort im Kontext der jeweiligen Phase markiert, was den Review-Prozess beschleunigt und die Durchlaufzeiten reduziert.
Qualitätssicherung mittels Golden-Batch-Vergleich
Um die Fertigungsqualität konstant hochzuhalten, reicht eine nachträgliche Analyse oft nicht aus. Wir ermöglichen den technischen Vergleich laufender Chargen mit idealen Referenzverläufen (Golden Batch) in Echtzeit. Abweichungen in kritischen Parametern wie Druck, Temperatur oder Phasenlaufzeiten werden sofort sichtbar, sodass korrigierend eingegriffen werden kann, bevor Ausschuss entsteht.
Prozessoptimierung durch Phasenlaufzeit-Analyse
Jede Sekunde, die eine Charge länger benötigt als geplant, mindert die Gesamteffektivität der Anlage (OEE). Durch das detaillierte Monitoring der Phasenlaufzeiten identifizieren wir systematische Verzögerungen im Prozessablauf. Diese Datenbasis ermöglicht es der Betriebsleitung, Engpässe präzise zu lokalisieren und Rezepturabläufe gezielt zu optimieren.
Batch-Analyse & Qualitäts-Reviews
Effizienzsteigerung in der Wirkstoffproduktion durch automatisierte Chargenberichte
Die manuelle Auswertung von Chargenverläufen und deren Abgleich mit Laborergebnissen ist zeitintensiv und verzögert die Produktfreigabe. Wir automatisieren diese Prozesse, indem wir Daten aus Batch-Systemen wie SIMATIC Batch und LIMS-Schnittstellen direkt im Prozesskontext zusammenführen.
Automatisierten Produkt-Review (APR)
In vielen regulierten Produktionen ist die Zeitspanne zwischen dem Ende einer Charge und deren technischer Freigabe ein Engpass. Durch die automatische Zusammenführung von Prozess- und Labordaten entfällt das mühsame manuelle Zusammentragen von Protokollen. Abweichungen werden sofort im Kontext der jeweiligen Phase markiert, was den Review-Prozess beschleunigt und die Durchlaufzeiten reduziert.
Qualitätssicherung mittels Golden-Batch-Vergleich
Um die Fertigungsqualität konstant hochzuhalten, reicht eine nachträgliche Analyse oft nicht aus. Wir ermöglichen den technischen Vergleich laufender Chargen mit idealen Referenzverläufen (Golden Batch) in Echtzeit. Abweichungen in kritischen Parametern wie Druck, Temperatur oder Phasenlaufzeiten werden sofort sichtbar, sodass korrigierend eingegriffen werden kann, bevor Ausschuss entsteht.
Prozessoptimierung durch Phasenlaufzeit-Analyse
Jede Sekunde, die eine Charge länger benötigt als geplant, mindert die Gesamteffektivität der Anlage (OEE). Durch das detaillierte Monitoring der Phasenlaufzeiten identifizieren wir systematische Verzögerungen im Prozessablauf. Diese Datenbasis ermöglicht es der Betriebsleitung, Engpässe präzise zu lokalisieren und Rezepturabläufe gezielt zu optimieren.
Integrations-Matrix: Unterstützte Batch- & Laborsysteme
Mit AspenTech inmation können wir Daten aus unterschiedlichsten Quellen zusammenführen, um eine lückenlose Dokumentation und Analyse zu ermöglichen.
Integrations-Matrix: Unterstützte Batch- & Laborsysteme
Mit AspenTech inmation können wir Daten aus unterschiedlichsten Quellen zusammenführen, um eine lückenlose Dokumentation und Analyse zu ermöglichen.
Integrations-Matrix: Unterstützte Batch- & Laborsysteme
Mit AspenTech inmation können wir Daten aus unterschiedlichsten Quellen zusammenführen, um eine lückenlose Dokumentation und Analyse zu ermöglichen.
| Systemtyp | Unterstütze Plattformen | Mehrwert |
|---|---|---|
| Batch-Systeme | SIMATIC Batch, AVEVA Batch Management, Rockwell FactoryTalk Batch | Automatische Zusammenführung von Rezeptur- und Protokolldaten für den Golden-Batch-Vergleich |
| LIMS & Labordaten | Mettler Toledo LabX, STARLIMS, Thermo Fisher LIMS | Korrelation von Qualitätsdaten aus dem Labor direkt mit den Prozesswerten der jeweiligen Charge. |
| Historian & SQL | OSIsoft PI (AVEVA PI), AspenTech, IP.21, MS SQL, Oracle | Langfristige, revisionssichere Archivierung und systemübergreifende Trend-Analysen. |
| Leitsysteme | SIMATIC PCS7, DeltaV, ABB 800xA | Direkter Zugriff auf Prozessparameter ohne Eingriff in die validierte Steuerungsebene. |
| Systemtyp | Unterstütze Plattformen | Mehrwert |
|---|---|---|
| Batch-Systeme | SIMATIC Batch, AVEVA Batch Management, Rockwell FactoryTalk Batch | Automatische Zusammenführung von Rezeptur- und Protokolldaten für den Golden-Batch-Vergleich |
| LIMS & Labordaten | Mettler Toledo LabX, STARLIMS, Thermo Fisher LIMS | Korrelation von Qualitätsdaten aus dem Labor direkt mit den Prozesswerten der jeweiligen Charge. |
| Historian & SQL | OSIsoft PI (AVEVA PI), AspenTech, IP.21, MS SQL, Oracle | Langfristige, revisionssichere Archivierung und systemübergreifende Trend-Analysen. |
| Leitsysteme | SIMATIC PCS7, DeltaV, ABB 800xA | Direkter Zugriff auf Prozessparameter ohne Eingriff in die validierte Steuerungsebene. |
| Systemtyp | Unterstütze Plattformen | Mehrwert |
|---|---|---|
| Batch-Systeme | SIMATIC Batch, AVEVA Batch Management, Rockwell FactoryTalk Batch | Automatische Zusammenführung von Rezeptur- und Protokolldaten für den Golden-Batch-Vergleich |
| LIMS & Labordaten | Mettler Toledo LabX, STARLIMS, Thermo Fisher LIMS | Korrelation von Qualitätsdaten aus dem Labor direkt mit den Prozesswerten der jeweiligen Charge. |
| Historian & SQL | OSIsoft PI (AVEVA PI), AspenTech, IP.21, MS SQL, Oracle | Langfristige, revisionssichere Archivierung und systemübergreifende Trend-Analysen. |
| Leitsysteme | SIMATIC PCS7, DeltaV, ABB 800xA | Direkter Zugriff auf Prozessparameter ohne Eingriff in die validierte Steuerungsebene. |
Compliance, Audit-Trailing & revisionssichere Archivierung
Lückenlose Datenintegrität und GxP-konforme Dokumentation für regulierte Branchen
In der Chemie- und Pharmaindustrie ist die lückenlose Datenintegrität keine Option, sondern die Voraussetzung für die Validierung Ihrer Prozesse. Wir konfigurieren AspenTech inmation so, dass sämtliche Systeminteraktionen und Datenbewegungen automatisch und manipulationssicher protokolliert werden. Durch die Implementierung zentraler Audit-Trails reduzieren wir den Aufwand für die Vorbereitung von Audits massiv und stellen sicher, dass die Datenherkunft jederzeit nachvollziehbar bleibt.
Sicherstellung der Datenintegrität nach ALCOA+-Prinzipien
Die Anforderungen an die Dokumentation in regulierten Umgebungen steigen kontinuierlich. Wir unterstützen Sie dabei, die ALCOA+-Kriterien (Attributable, Legible, Contemporaneous, Original, Accurate) systemseitig umzusetzen. Durch die automatische Erfassung jedes Schreibzugriffs und jeder Konfigurationsänderung in inmation entsteht eine lückenlose Kette der Verantwortlichkeit. Dies minimiert das Risiko von Dokumentationsfehlern und stellt sicher, dass Ihre Datenbasis jederzeit einer behördlichen Prüfung standhält.
Revisionssichere Langzeit-Historisierung ohne Systembrüche
Die langfristige Aufbewahrung von Prozessdaten scheitert in der Praxis oft an inkompatiblen Dateiformaten oder dezentralen Speicherorten. Wir etablieren eine zentrale, manipulationssichere Archivierung, die Rohdaten und Metadaten über Jahrzehnte hinweg verfügbar hält. Der Mehrwert liegt in der Unveränderbarkeit der Datensätze: Einmal geschrieben, können Werte nicht mehr unbemerkt modifiziert werden, was die Vertrauenswürdigkeit Ihrer Qualitätsdaten garantiert.
Effizienzsprung bei der Audit-Vorbereitung durch automatisierte Reports
Die Vorbereitung auf ein Audit bedeutet oft wochenlange manuelle Recherche in Papierarchiven oder isolierten Datenbanken. Mit unseren Lösungen transformieren wir diesen Aufwand in einen automatisierten Prozess. Durch vordefinierte Audit-Reports lassen sich Änderungen an Prozessparametern oder Benutzerrechten per Knopfdruck visualisieren. Das spart wertvolle Zeit in der Qualitätssicherung und sorgt für eine souveräne Präsentation gegenüber Auditoren.
Compliance, Audit-Trailing & revisionssichere Archivierung
Lückenlose Datenintegrität und GxP-konforme Dokumentation für regulierte Branchen
In der Chemie- und Pharmaindustrie ist die lückenlose Datenintegrität keine Option, sondern die Voraussetzung für die Validierung Ihrer Prozesse. Wir konfigurieren AspenTech inmation so, dass sämtliche Systeminteraktionen und Datenbewegungen automatisch und manipulationssicher protokolliert werden. Durch die Implementierung zentraler Audit-Trails reduzieren wir den Aufwand für die Vorbereitung von Audits massiv und stellen sicher, dass die Datenherkunft jederzeit nachvollziehbar bleibt.
Sicherstellung der Datenintegrität nach ALCOA+-Prinzipien
Die Anforderungen an die Dokumentation in regulierten Umgebungen steigen kontinuierlich. Wir unterstützen Sie dabei, die ALCOA+-Kriterien (Attributable, Legible, Contemporaneous, Original, Accurate) systemseitig umzusetzen. Durch die automatische Erfassung jedes Schreibzugriffs und jeder Konfigurationsänderung in inmation entsteht eine lückenlose Kette der Verantwortlichkeit. Dies minimiert das Risiko von Dokumentationsfehlern und stellt sicher, dass Ihre Datenbasis jederzeit einer behördlichen Prüfung standhält.
Revisionssichere Langzeit-Historisierung ohne Systembrüche
Die langfristige Aufbewahrung von Prozessdaten scheitert in der Praxis oft an inkompatiblen Dateiformaten oder dezentralen Speicherorten. Wir etablieren eine zentrale, manipulationssichere Archivierung, die Rohdaten und Metadaten über Jahrzehnte hinweg verfügbar hält. Der Mehrwert liegt in der Unveränderbarkeit der Datensätze: Einmal geschrieben, können Werte nicht mehr unbemerkt modifiziert werden, was die Vertrauenswürdigkeit Ihrer Qualitätsdaten garantiert.
Effizienzsprung bei der Audit-Vorbereitung durch automatisierte Reports
Die Vorbereitung auf ein Audit bedeutet oft wochenlange manuelle Recherche in Papierarchiven oder isolierten Datenbanken. Mit unseren Lösungen transformieren wir diesen Aufwand in einen automatisierten Prozess. Durch vordefinierte Audit-Reports lassen sich Änderungen an Prozessparametern oder Benutzerrechten per Knopfdruck visualisieren. Das spart wertvolle Zeit in der Qualitätssicherung und sorgt für eine souveräne Präsentation gegenüber Auditoren.
Compliance, Audit-Trailing & revisionssichere Archivierung
Lückenlose Datenintegrität und GxP-konforme Dokumentation für regulierte Branchen
In der Chemie- und Pharmaindustrie ist die lückenlose Datenintegrität keine Option, sondern die Voraussetzung für die Validierung Ihrer Prozesse. Wir konfigurieren AspenTech inmation so, dass sämtliche Systeminteraktionen und Datenbewegungen automatisch und manipulationssicher protokolliert werden. Durch die Implementierung zentraler Audit-Trails reduzieren wir den Aufwand für die Vorbereitung von Audits massiv und stellen sicher, dass die Datenherkunft jederzeit nachvollziehbar bleibt.
Sicherstellung der Datenintegrität nach ALCOA+-Prinzipien
Die Anforderungen an die Dokumentation in regulierten Umgebungen steigen kontinuierlich. Wir unterstützen Sie dabei, die ALCOA+-Kriterien (Attributable, Legible, Contemporaneous, Original, Accurate) systemseitig umzusetzen. Durch die automatische Erfassung jedes Schreibzugriffs und jeder Konfigurationsänderung in inmation entsteht eine lückenlose Kette der Verantwortlichkeit. Dies minimiert das Risiko von Dokumentationsfehlern und stellt sicher, dass Ihre Datenbasis jederzeit einer behördlichen Prüfung standhält.
Revisionssichere Langzeit-Historisierung ohne Systembrüche
Die langfristige Aufbewahrung von Prozessdaten scheitert in der Praxis oft an inkompatiblen Dateiformaten oder dezentralen Speicherorten. Wir etablieren eine zentrale, manipulationssichere Archivierung, die Rohdaten und Metadaten über Jahrzehnte hinweg verfügbar hält. Der Mehrwert liegt in der Unveränderbarkeit der Datensätze: Einmal geschrieben, können Werte nicht mehr unbemerkt modifiziert werden, was die Vertrauenswürdigkeit Ihrer Qualitätsdaten garantiert.
Effizienzsprung bei der Audit-Vorbereitung durch automatisierte Reports
Die Vorbereitung auf ein Audit bedeutet oft wochenlange manuelle Recherche in Papierarchiven oder isolierten Datenbanken. Mit unseren Lösungen transformieren wir diesen Aufwand in einen automatisierten Prozess. Durch vordefinierte Audit-Reports lassen sich Änderungen an Prozessparametern oder Benutzerrechten per Knopfdruck visualisieren. Das spart wertvolle Zeit in der Qualitätssicherung und sorgt für eine souveräne Präsentation gegenüber Auditoren.
Fortgeschrittene Datenvisualisierung & KPI-Dashboarding
Datentransparenz durch rollenspezifische Dashboards und zentrale KPI-Steuerung
Effizientes Dashboarding ist weit mehr als das bloße Anzeigen von Werten. Es ist das Ergebnis einer gezielten Datenstrategie, die technische Rohwerte in operative Kennzahlen übersetzt. Wir bereiten die in inmation strukturierten Daten so auf, dass sie für Instandhaltung, Produktion und Management in der jeweils passenden Granularität zur Verfügung stehen und stellen diese über moderne Web-Interfaces oder Schnittstellen zu Standard-BI-Tools bereit.
Die Überwindung der Informationsfragmentierung
In vielen Unternehmen sind Kennzahlen über verschiedene Systeme wie MES, ERP und einzelne Maschinen-HMI verteilt. Dieser Zustand zwingt Verantwortliche dazu, Daten manuell zu korrelieren, was fehleranfällig ist und wertvolle Zeit kostet. Durch die Konsolidierung aller KPIs in einem zentralen Informationsmodell schaffen wir eine „Single Source of Truth“. Der entscheidende Vorteil liegt in der Kontextualisierung: Sie sehen nicht nur isolierte Werte, sondern erkennen sofort, wie sich eine Prozessabweichung in der Tiefe auf die übergeordneten Produktionsziele auswirkt.
Rollenspezifische Granularität: Vom Shopfloor bis zum Management
Nicht jeder Nutzer benötigt die gleiche Informationstiefe. Während die Instandhaltung detaillierte Zustandsdaten von Assets benötigt, fokussiert sich die Betriebsleitung auf Durchlaufzeiten und OEE. Wir entwickeln rollenspezifische Dashboards, die genau auf diese Bedürfnisse zugeschnitten sind. Durch eine hierarchische Prozessnavigation können Anwender bei Bedarf von der globalen Standortübersicht bis auf die Ebene einzelner Sensoren „drillen“. Dies stellt sicher, dass Entscheidungen auf jeder Ebene auf derselben validen Datenbasis getroffen werden.
Operative und strategische KPIs in Echtzeit
Durch die Anbindung an Live-Daten berechnen wir Kennzahlen nicht mehr rückwirkend, sondern in Echtzeit. Das Spektrum reicht von technischen Parametern (CPPs) über Batch-Laufzeiten bis hin zu Energieeffizienzwerten. Die Integration in BI-Tools wie Power BI oder Tableau erlaubt es zudem, diese operativen Daten mit kaufmännischen Informationen zu verknüpfen. So werden versteckte Ineffizienzen sichtbar, die in isolierten Systemen verborgen geblieben wären.
Fortgeschrittene Datenvisualisierung & KPI-Dashboarding
Datentransparenz durch rollenspezifische Dashboards und zentrale KPI-Steuerung
Effizientes Dashboarding ist weit mehr als das bloße Anzeigen von Werten. Es ist das Ergebnis einer gezielten Datenstrategie, die technische Rohwerte in operative Kennzahlen übersetzt. Wir bereiten die in inmation strukturierten Daten so auf, dass sie für Instandhaltung, Produktion und Management in der jeweils passenden Granularität zur Verfügung stehen und stellen diese über moderne Web-Interfaces oder Schnittstellen zu Standard-BI-Tools bereit.
Die Überwindung der Informationsfragmentierung
In vielen Unternehmen sind Kennzahlen über verschiedene Systeme wie MES, ERP und einzelne Maschinen-HMI verteilt. Dieser Zustand zwingt Verantwortliche dazu, Daten manuell zu korrelieren, was fehleranfällig ist und wertvolle Zeit kostet. Durch die Konsolidierung aller KPIs in einem zentralen Informationsmodell schaffen wir eine „Single Source of Truth“. Der entscheidende Vorteil liegt in der Kontextualisierung: Sie sehen nicht nur isolierte Werte, sondern erkennen sofort, wie sich eine Prozessabweichung in der Tiefe auf die übergeordneten Produktionsziele auswirkt.
Rollenspezifische Granularität: Vom Shopfloor bis zum Management
Nicht jeder Nutzer benötigt die gleiche Informationstiefe. Während die Instandhaltung detaillierte Zustandsdaten von Assets benötigt, fokussiert sich die Betriebsleitung auf Durchlaufzeiten und OEE. Wir entwickeln rollenspezifische Dashboards, die genau auf diese Bedürfnisse zugeschnitten sind. Durch eine hierarchische Prozessnavigation können Anwender bei Bedarf von der globalen Standortübersicht bis auf die Ebene einzelner Sensoren „drillen“. Dies stellt sicher, dass Entscheidungen auf jeder Ebene auf derselben validen Datenbasis getroffen werden.
Operative und strategische KPIs in Echtzeit
Durch die Anbindung an Live-Daten berechnen wir Kennzahlen nicht mehr rückwirkend, sondern in Echtzeit. Das Spektrum reicht von technischen Parametern (CPPs) über Batch-Laufzeiten bis hin zu Energieeffizienzwerten. Die Integration in BI-Tools wie Power BI oder Tableau erlaubt es zudem, diese operativen Daten mit kaufmännischen Informationen zu verknüpfen. So werden versteckte Ineffizienzen sichtbar, die in isolierten Systemen verborgen geblieben wären.
Fortgeschrittene Datenvisualisierung & KPI-Dashboarding
Datentransparenz durch rollenspezifische Dashboards und zentrale KPI-Steuerung
Effizientes Dashboarding ist weit mehr als das bloße Anzeigen von Werten. Es ist das Ergebnis einer gezielten Datenstrategie, die technische Rohwerte in operative Kennzahlen übersetzt. Wir bereiten die in inmation strukturierten Daten so auf, dass sie für Instandhaltung, Produktion und Management in der jeweils passenden Granularität zur Verfügung stehen und stellen diese über moderne Web-Interfaces oder Schnittstellen zu Standard-BI-Tools bereit.
Überwindung der Fragmentierung
In vielen Unternehmen sind Kennzahlen über verschiedene Systeme wie MES, ERP und einzelne Maschinen-HMI verteilt. Dieser Zustand zwingt Verantwortliche dazu, Daten manuell zu korrelieren, was fehleranfällig ist und wertvolle Zeit kostet. Durch die Konsolidierung aller KPIs in einem zentralen Informationsmodell schaffen wir eine „Single Source of Truth“. Der entscheidende Vorteil liegt in der Kontextualisierung: Sie sehen nicht nur isolierte Werte, sondern erkennen sofort, wie sich eine Prozessabweichung in der Tiefe auf die übergeordneten Produktionsziele auswirkt.
Rollenspezifische Granularität
Nicht jeder Nutzer benötigt die gleiche Informationstiefe. Während die Instandhaltung detaillierte Zustandsdaten von Assets benötigt, fokussiert sich die Betriebsleitung auf Durchlaufzeiten und OEE. Wir entwickeln rollenspezifische Dashboards, die genau auf diese Bedürfnisse zugeschnitten sind. Durch eine hierarchische Prozessnavigation können Anwender bei Bedarf von der globalen Standortübersicht bis auf die Ebene einzelner Sensoren „drillen“. Dies stellt sicher, dass Entscheidungen auf jeder Ebene auf derselben validen Datenbasis getroffen werden.
Operative und strategische KPIs in Echtzeit
Durch die Anbindung an Live-Daten berechnen wir Kennzahlen nicht mehr rückwirkend, sondern in Echtzeit. Das Spektrum reicht von technischen Parametern (CPPs) über Batch-Laufzeiten bis hin zu Energieeffizienzwerten. Die Integration in BI-Tools wie Power BI oder Tableau erlaubt es zudem, diese operativen Daten mit kaufmännischen Informationen zu verknüpfen. So werden versteckte Ineffizienzen sichtbar, die in isolierten Systemen verborgen geblieben wären.

Beendigung von Daten-Silos durch die Bündelung aller KPIs in einer konsolidierten Ansicht

Sofortige Berechnung und Visualisierung operativer Kennzahlen direkt aus dem Live-Prozess

Einfache Anbindung an Power BI oder Tableau für tiefgreifende Industrial Analytics

Beendigung von Daten-Silos durch die Bündelung aller KPIs in einer konsolidierten Ansicht

Sofortige Berechnung und Visualisierung operativer Kennzahlen direkt aus dem Live-Prozess

Einfache Anbindung an Power BI oder Tableau für tiefgreifende Industrial Analytics

Beendigung von Daten-Silos durch die Bündelung aller KPIs in einer konsolidierten Ansicht

Sofortige Berechnung und Visualisierung operativer Kennzahlen direkt aus dem Live-Prozess

Einfache Anbindung an Power BI oder Tableau für tiefgreifende Industrial Analytics
Industrial Analytics & Predictive Insights
Datengetriebene Prozessoptimierung und Trend-Erkennung mit Power BI
Während die Visualisierung zeigt, was aktuell passiert, liefert Industrial Analytics die Antwort auf die Frage, warum es passiert und was als Nächstes geschehen wird. Wir nutzen die in AspenTech inmation harmonisierten Daten, um mittels moderner Werkzeuge wie Power BI tiefergehende Einblicke in Ihre Produktionsmuster zu gewinnen. Durch die Korrelation historischer Datensätze mit Echtzeit-Werten identifizieren wir Trends frühzeitig, bevor sie zu Qualitätseinbußen oder Stillständen führen.
Tiefgreifende Datenkorrelation für die Ursachenanalyse
Die reine Betrachtung isolierter Parameter reicht oft nicht aus, um komplexe Prozessstörungen zu verstehen. Industrial Analytics ermöglicht es uns, Daten aus unterschiedlichen Quellen – etwa Umgebungstemperaturen, Rohstoffchargen und Maschinenparameter – in Beziehung zu setzen. Durch diese herstellerübergreifende Analyse identifizieren wir versteckte Abhängigkeiten und liefern die faktenbasierte Grundlage für eine nachhaltige Prozessstabilität.
Trend-Erkennung und proaktive Prozesssteuerung
Ein entscheidender Vorteil von Industrial Analytics ist die Abkehr von rein reaktivem Handeln. Durch den Einsatz mathematischer Modelle und statistischer Analysen innerhalb von Power BI oder inmation erkennen wir schleichende Verschlechterungen in der Anlagenperformance. Dies ermöglicht es der Betriebsleitung, Wartungsintervalle oder Prozessanpassungen genau dann einzusteuern, wenn die Daten es signalisieren – und nicht erst, wenn Grenzwerte überschritten werden.
Datengeleitete Effizienzsteigerung und OEE-Optimierung
Industrial Analytics transformiert Ihre Produktion in eine lernende Umgebung. Durch die systematische Auswertung von Produktionszyklen und Stillstandszeiten identifizieren wir systematische Schwachstellen, die in Standard-Reports oft verborgen bleiben. Diese tiefe Dateneinsicht bildet das Fundament für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) und eine messbare Steigerung der Gesamtanlageneffektivität (OEE).Beendigung von Daten-Silos durch die Bündelung aller KPIs in einer konsolidierten Ansicht.
Industrial Analytics & Predictive Insights
Datengetriebene Prozessoptimierung und Trend-Erkennung mit Power BI
Während die Visualisierung zeigt, was aktuell passiert, liefert Industrial Analytics die Antwort auf die Frage, warum es passiert und was als Nächstes geschehen wird. Wir nutzen die in AspenTech inmation harmonisierten Daten, um mittels moderner Werkzeuge wie Power BI tiefergehende Einblicke in Ihre Produktionsmuster zu gewinnen. Durch die Korrelation historischer Datensätze mit Echtzeit-Werten identifizieren wir Trends frühzeitig, bevor sie zu Qualitätseinbußen oder Stillständen führen.
Tiefgreifende Datenkorrelation für die Ursachenanalyse
Die reine Betrachtung isolierter Parameter reicht oft nicht aus, um komplexe Prozessstörungen zu verstehen. Industrial Analytics ermöglicht es uns, Daten aus unterschiedlichen Quellen – etwa Umgebungstemperaturen, Rohstoffchargen und Maschinenparameter – in Beziehung zu setzen. Durch diese herstellerübergreifende Analyse identifizieren wir versteckte Abhängigkeiten und liefern die faktenbasierte Grundlage für eine nachhaltige Prozessstabilität.
Trend-Erkennung und proaktive Prozesssteuerung
Ein entscheidender Vorteil von Industrial Analytics ist die Abkehr von rein reaktivem Handeln. Durch den Einsatz mathematischer Modelle und statistischer Analysen innerhalb von Power BI oder inmation erkennen wir schleichende Verschlechterungen in der Anlagenperformance. Dies ermöglicht es der Betriebsleitung, Wartungsintervalle oder Prozessanpassungen genau dann einzusteuern, wenn die Daten es signalisieren – und nicht erst, wenn Grenzwerte überschritten werden.
Datengeleitete Effizienzsteigerung und OEE-Optimierung
Industrial Analytics transformiert Ihre Produktion in eine lernende Umgebung. Durch die systematische Auswertung von Produktionszyklen und Stillstandszeiten identifizieren wir systematische Schwachstellen, die in Standard-Reports oft verborgen bleiben. Diese tiefe Dateneinsicht bildet das Fundament für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) und eine messbare Steigerung der Gesamtanlageneffektivität (OEE).Beendigung von Daten-Silos durch die Bündelung aller KPIs in einer konsolidierten Ansicht.
Industrial Analytics & Predictive Insights
Datengetriebene Prozessoptimierung und Trend-Erkennung mit Power BI
Während die Visualisierung zeigt, was aktuell passiert, liefert Industrial Analytics die Antwort auf die Frage, warum es passiert und was als Nächstes geschehen wird. Wir nutzen die in AspenTech inmation harmonisierten Daten, um mittels moderner Werkzeuge wie Power BI tiefergehende Einblicke in Ihre Produktionsmuster zu gewinnen. Durch die Korrelation historischer Datensätze mit Echtzeit-Werten identifizieren wir Trends frühzeitig, bevor sie zu Qualitätseinbußen oder Stillständen führen.
Tiefgreifende Datenkorrelation für die Ursachenanalyse
Die reine Betrachtung isolierter Parameter reicht oft nicht aus, um komplexe Prozessstörungen zu verstehen. Industrial Analytics ermöglicht es uns, Daten aus unterschiedlichen Quellen – etwa Umgebungstemperaturen, Rohstoffchargen und Maschinenparameter – in Beziehung zu setzen. Durch diese herstellerübergreifende Analyse identifizieren wir versteckte Abhängigkeiten und liefern die faktenbasierte Grundlage für eine nachhaltige Prozessstabilität.
Trend-Erkennung und proaktive Prozesssteuerung
Ein entscheidender Vorteil von Industrial Analytics ist die Abkehr von rein reaktivem Handeln. Durch den Einsatz mathematischer Modelle und statistischer Analysen innerhalb von Power BI oder inmation erkennen wir schleichende Verschlechterungen in der Anlagenperformance. Dies ermöglicht es der Betriebsleitung, Wartungsintervalle oder Prozessanpassungen genau dann einzusteuern, wenn die Daten es signalisieren – und nicht erst, wenn Grenzwerte überschritten werden.
Datengeleitete Effizienzsteigerung und OEE-Optimierung
Industrial Analytics transformiert Ihre Produktion in eine lernende Umgebung. Durch die systematische Auswertung von Produktionszyklen und Stillstandszeiten identifizieren wir systematische Schwachstellen, die in Standard-Reports oft verborgen bleiben. Diese tiefe Dateneinsicht bildet das Fundament für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) und eine messbare Steigerung der Gesamtanlageneffektivität (OEE).Beendigung von Daten-Silos durch die Bündelung aller KPIs in einer konsolidierten Ansicht.
So differenzieren wir uns im Wettbewerb: Engineering DNA trifft auf Software-Affinität
In der Industrieinformatik gibt es viele Anbieter – wir verstehen uns als Data Engineers mit Engineering-Wurzeln. Unser Ansatz ist Developer-driven, aber tief verwurzelt im operativen Anlagenalltag unserer Kunden. Wir verstehen nicht nur den Code, sondern auch die physikalischen und verfahrenstechnischen Prozesse dahinter.
Engineering-Fundament statt reiner IT
Durch unsere langjährige Erfahrung im klassischen Maschinen- und Anlagenbau sprechen wir die Sprache Ihrer Produktion fließend.
Herstellerunabhängigkeit als Prinzip
Wir sind an keine spezifischen Hardware-Hersteller gebunden und integrieren heterogene Systemlandschaften nahtlos – von der Sensorik bis zur Cloud.
Modulare Skalierbarkeit
Unsere Lösungen wachsen mit Ihren Anforderungen – vom schnellen Proof-of-Concept bis zum globalen, standortübergreifenden Roll-out.
Brückenbauer zwischen OT und IT
Wir lösen das Silo-Denken auf, indem wir die Anforderungen der Automatisierung mit den Standards der modernen IT-Architektur vereinen.
So differenzieren wir uns im Wettbewerb: Engineering DNA trifft auf Software-Affinität
In der Industrieinformatik gibt es viele Anbieter – wir verstehen uns als Data Engineers mit Engineering-Wurzeln. Unser Ansatz ist Developer-driven, aber tief verwurzelt im operativen Anlagenalltag unserer Kunden. Wir verstehen nicht nur den Code, sondern auch die physikalischen und verfahrenstechnischen Prozesse dahinter.
Engineering-Fundament statt reiner IT
Durch unsere langjährige Erfahrung im klassischen Maschinen- und Anlagenbau sprechen wir die Sprache Ihrer Produktion fließend.
Herstellerunabhängigkeit als Prinzip
Wir sind an keine spezifischen Hardware-Hersteller gebunden und integrieren heterogene Systemlandschaften nahtlos – von der Sensorik bis zur Cloud.
Modulare Skalierbarkeit
Unsere Lösungen wachsen mit Ihren Anforderungen – vom schnellen Proof-of-Concept bis zum globalen, standortübergreifenden Roll-out.
Brückenbauer zwischen OT und IT
Wir lösen das Silo-Denken auf, indem wir die Anforderungen der Automatisierung mit den Standards der modernen IT-Architektur vereinen.
So differenzieren wir uns im Wettbewerb: Engineering DNA trifft auf Software-Affinität
In der Industrieinformatik gibt es viele Anbieter – wir verstehen uns als Data Engineers mit Engineering-Wurzeln. Unser Ansatz ist Developer-driven, aber tief verwurzelt im operativen Anlagenalltag unserer Kunden. Wir verstehen nicht nur den Code, sondern auch die physikalischen und verfahrenstechnischen Prozesse dahinter.
Engineering-Fundament statt reiner IT
Durch unsere langjährige Erfahrung im klassischen Maschinen- und Anlagenbau sprechen wir die Sprache Ihrer Produktion fließend.
Herstellerunabhängigkeit als Prinzip
Wir sind an keine spezifischen Hardware-Hersteller gebunden und integrieren heterogene Systemlandschaften nahtlos – von der Sensorik bis zur Cloud.
Modulare Skalierbarkeit
Unsere Lösungen wachsen mit Ihren Anforderungen – vom schnellen Proof-of-Concept bis zum globalen, standortübergreifenden Roll-out.
Brückenbauer zwischen OT und IT
Wir lösen das Silo-Denken auf, indem wir die Anforderungen der Automatisierung mit den Standards der modernen IT-Architektur vereinen.

Sichere Handhabung verschiedenster Lasten ohne manuelle Eingriffe.

Ein System für PCB-Magazine, Boxen, Trays und kundenspezifische Behälter.

Automatisierte Ein- und Auslagerung für maximalen Durchsatz.
Full Project Accountability
Als Automatisierungsexperte übernimmt cts die volle Verantwortung – von der Konzeptvalidierung über die mechanische Integration bis hin zur fertigen ERP/MES-Anbindung.
Keine Insellösung
Durch die Middleware cts AXES und offene Schnittstellen (REST/MQTT) wird das Lager zum voll integrierten Knotenpunkt Ihres digitalen Materialflusses.
Bewährte Skalierbarkeit
Mit Kapazitäten von 400 bis über 2.000 Lagerplätzen und einer Bauhöhe von bis zu 8 Metern bieten wir Lösungen, die mit Ihren Produktionsanforderungen mitwachsen.
Seamless Intralogistics
Das System ist nativ für das Zusammenspiel mit AMRs und Fördertechnik ausgelegt, um einen unterbrechungsfreien Materialtransport ohne manuelle Eingriffe zu garantieren.
Full Project Accountability
Als Automatisierungsexperte übernimmt cts die volle Verantwortung – von der Konzeptvalidierung über die mechanische Integration bis hin zur fertigen ERP/MES-Anbindung.
Keine Insellösung
Durch die Middleware cts AXES und offene Schnittstellen (REST/MQTT) wird das Lager zum voll integrierten Knotenpunkt Ihres digitalen Materialflusses.
Bewährte Skalierbarkeit
Mit Kapazitäten von 400 bis über 2.000 Lagerplätzen und einer Bauhöhe von bis zu 8 Metern bieten wir Lösungen, die mit Ihren Produktionsanforderungen mitwachsen.
Seamless Intralogistics
Das System ist nativ für das Zusammenspiel mit AMRs und Fördertechnik ausgelegt, um einen unterbrechungsfreien Materialtransport ohne manuelle Eingriffe zu garantieren.